Familie
Eisenberger

“Authentisch und mit viel Liebe zum Detail – Wir möchten unsere Gäste begeistern.”

Erstmalig 1305 urkundlich erwähnt, war der Zehenthof einer von 4 sogenannten Zehenthöfen in der Gegend. Hier wurde von den umliegenden Bauern der Zehent, also 10% der Ernte, gesammelt und als eine Art Kirchensteuer abgeführt. Viele Jahrhunderte und einige Besitzer später taucht 1833 erstmals der heutige Schreibname Eisenberger in der Chronik des Zehenthofs auf.

Mittlerweile wird der Hof inklusive Landwirtschaft und Gästezimmer in sechster Generation von Stefan, Herta, ihren Kindern Simon, Elisabeth, Silvan und Oma Renate bewohnt, belebt und bewirtschaftet. Deshalb herrscht am Zehenthof generell eine familiäre Atmosphäre. “Je größer eine Herberge ist, desto distanzierter ist die Beziehung der Gastgeber zu den Gästen. Das ist bei uns nicht der Fall.” freut sich Stefan über seine Rolle als Gastgeber. Er und Herta können auf ihre Gäste eingehen, und wenn es passt, mit ihnen wandern gehen oder mit den Kindern auch einmal eine Runde mit dem Traktor drehen. “Aber natürlich nur, wenn unsere Gäste das möchten. Ich bin der Letzte, der sich als Animateur aufdrängt”, setzt er mit einem Augenzwinkern nach.

“Authentisch und mit viel Liebe zum Detail – Wir möchten unsere Gäste begeistern.”

Erstmalig 1305 urkundlich erwähnt, war der Zehenthof einer von 4 sogenannten Zehenthöfen in der Gegend. Hier wurde von den umliegenden Bauern der Zehent, also 10% der Ernte, gesammelt und als eine Art Kirchensteuer abgeführt. Viele Jahrhunderte und einige Besitzer später taucht 1833 erstmals der heutige Schreibname Eisenberger in der Chronik des Zehenthofs auf.

Mittlerweile wird der Hof inklusive Landwirtschaft und Gästezimmer in sechster Generation von Stefan, Herta, ihren Kindern Simon, Elisabeth, Silvan und Oma Renate bewohnt, belebt und bewirtschaftet. Deshalb herrscht am Zehenthof generell eine familiäre Atmosphäre. “Je größer eine Herberge ist, desto distanzierter ist die Beziehung der Gastgeber zu den Gästen. Das ist bei uns nicht der Fall.” freut sich Stefan über seine Rolle als Gastgeber. Er und Herta können auf ihre Gäste eingehen, und wenn es passt, am Hausbankerl tratschen oder mit den Kindern auch einmal eine Runde mit dem Traktor drehen. “Aber natürlich nur, wenn unsere Gäste das möchten. Ich bin der Letzte, der sich als Animateur aufdrängt”, setzt er mit einem Augenzwinkern nach.